In ihrer Einfachheit und Offenheit berühren solche Berichte tief: wenn ein Mensch angesichts einer unabwendbaren Bedrohung oder einer unlösbaren Situation, und nachdem er alles versucht hat, was in seiner Macht stand, schließlich aufgibt und Gott anruft: "Wenn Du existierst, wenn Du mich hörst und wenn ich Dir nicht gleichgültig bin, dann gib mir ein Zeichen Deiner Gegenwart, das ich verstehen kann". Und oft genug bekommt er dann eine Antwort, die sein Leben von Grund auf verändert und heilt.
Lieben Sie solche Berichte auch so sehr wie ich? Ich bin ein Fan von "Club 700" > , der sich der christlichen Tradition verpflichtet fühlt und Menschen zu Wort kommen lässt, die Jesus Christus ihr Leben anvertraut haben. Der "Club 700" sendet regelmäßig auch auf Bibel TV > ; Beiträge mit Gotteserlebnissen aus Deutschland sind herzlich willkommen!
In seinem Vortrag "Faith - A Cornerstone Of Spiritual Living", dem Self-Realization Magazine Summer 2007 > als CD beigelegt, schildert der Mönch Bro. Anilananda beeindruckende Beispiele dafür, wie auch Gott beständig darum bemüht ist, eine ganz persönliche Beziehung zu jedem einzelnen Menschen aufzubauen. Vorausgesetzt, wir sind für eine solche Erfahrung offen.
Der Referent ist Ordensjünger der von Paramahansa Yogananda als "Kirche aller Religionen" gegründeten Self-Realization Fellowship > . Neben Yoganandas "Autobiographie eines Yogi" zeigen besonders seine Auslegungen des Neuen Testaments und der Bhagavad-Gita, dass allen Religionen letztlich EINE universelle Wahrheit zugrunde liegt.
Sie müssen kein Bild von Gott haben, um eine Beziehung zu Ihm aufbauen zu können. Im Gegenteil: Das Zweite Gebot > rät ausdrücklich davon ab. Viele Streitereien um Religion sind ein Streit um Bilder. Wer Gottes Liebe, Seine Freude und Seinen Frieden erfahren hat, möchte sie teilen, aber er wird weder streiten noch missionieren müssen. Ein dogmatisch geprägtes Gottesbild dagegen verhindert eine lebendige Verbindung zu Gott, wie der bewegende Lebensbericht von Reinhold Miller "Gott - ein Geschöpf des Menschen" auf eindringliche Weise dokumentiert. >
Wenn Sie eine persönliche, authentische Gotteserfahrung ersehnen, funken Sie Ihn einfach von dort aus an, wo Sie gerade sind (in Seiner Allgegenwart ist Er überall, und in Seiner Allwissenheit weiß Er, dass Er gemeint ist ;-)). Vertrauen Sie darauf, dass Er Sie hört und liebevoll zu führen beginnt. Manchmal wird Er Ihren Wünschen nicht folgen, aber Er weiß genau, was das Beste für Sie und alle Beteiligten ist.
Es funktioniert - probieren Sie es aus, schauen Sie sich um und lauschen Sie, was Sie bekommen. Eine tiefe Sehnsucht, Intensität und Konzentration helfen dabei, Ihre Sendungen zu bündeln und Ihre Empfangsantennen zu verfeinern. Gehen Sie auf Forschungsreise, und schreiben Sie für sich einen Forschungsbericht; Sie werden überrascht sein, welcher Reichtum sich darin sammelt.
Möchten Sie gleich anfangen? Lassen Sie sich nicht aufhalten - und schreiben Sie mir von Ihren Erfahrungen!






